Monthly Archives September 2009

Grand Canyon Railway

Schon wieder Zug fahren? – JA! Dieses Mal mit der historischen Grand Canyon Railroad. 65 Miles und ca. 2,5 Stunden dauert die traumhafte Fahrt auf der historischen Route zwischen Williams und Grand Canyon.

Read More »

Jerome

Wer ein sehr schönes Ghost Town sehen möchte und zufällig in Arizona ist, der/ die sollte sich Jerome auf gar keinen Fall entgehen lassen.

Heute hat Jerome ca. 400 Einwohner und lebt zum grössten Teil vom Tourismus.  Zu seiner BlüteKupferzeit hatte Jerome ca. 15.000 Einwohner und über 10 Freudenhäuser.

Read More »

Bradshaw Mountains

…auf dem Weg zum Outlet in Phoenix sind uns mal wieder wunderschöne Kakteen aufgefallen und wir haben beschlossen, auf dem Rückweg vom Hwy runter zu fahren und prächtige Exemplare zu suchen.

Gesagt getan: Ausfahrt Bumble Bee schien genau die richtige und sie war es auch.







Auf einer Länge von ca. 20 Miles kann man einen regelrechten Kaktus- Garten begutachten. Riesige Kakteen in allen Formen und Grössen. Wunderschön und sehr beeindruckend. Der Weg ist etwas steinig und anstrengend, aber die Mühe lohnt sich in jedem Fall.
Im Anschluss an das Kaktus – Panorama hat man die Möglichkeit, weitere (ca.) 20 Miles zu fahren und zum Ghost – Town Crown King zu gelangen.
Der Tag war noch jung, 20 Miles sind (eigentlich) nichts und so haben wir beschlossen, diesen Abstecher auf uns zu nehmen und gingen unsere Reise ins Ungewisse gegen 15:00 Uhr an…
Dass es mit einem Schlag “off Road” geht hätte niemand geahnt. Einige Quad – Fahrer verrieten eine Idee des Spasses an diesem Weg, wir dachten uns natürlich nichts dabei und schlidderten erstmal weiter mit der Hoffnung, dass der Weg besser wird, auf das Ghost – Town zu…
Eine kurze Überlegung zu wenden und den Ausflug zu verschieben wurde schnell wieder verworfen und so fuhren wir in die Bradshaw Mountains…
Es ging über Wege, die man besser mit einem Jeep oder noch besser einem Hummer oder einem Panzer passiert hätte. Einige schwarze Momente erschütterten meinen Magen, aber ich konnte mich ganz gut beherrschen…
Die Belohnung für diese “Mühen” war ein unglaublicher Ausblick und natürlich ständig wechselnde Farben und Pflanzen und natürlich die Höhe*g*





…sagen wir es mal so: ZWEI Stunden später haben wir dann Crown King erreicht und festgestellt, dass es in erster Linie ein Ort zum Übernachten für diejenigen ist, die den Weg unterschätzt haben und es vor Einbruch der Dunkelheit nicht mehr sicher nach unten schaffen.
Schnell die Karte gewelzt und festgestellt: wir fahren den Weg weiter, es sind nur noch knapp 30 Miles, das schaffen wir locker…
Weiter gings.

Die Strecke schien besser zu werden. Wir waren im wohl duftendem Wald angekommen, ohne zu wissen, wann es wirklich Wald wurde. Die Luft roch gut, war weich und betörte uns. Der Weg war trotzdem stolprig und für unsere Karre überhaupt nicht geeignet. Aber er fühlte sich besser an als Berg auf und wir waren voller Zuversicht, noch vor Einbruch der Dunkelheit die Lichter der Zivilisation wieder zu erblicken…

Leider blieb es nicht so. Der Weg wurde schlimmer, meine schwarzen Augenblicke kamen wieder, aber es war ja noch hell, also durchhalten und weiter…

Aus der Ferne kam ein rotes Quad, ein weiteres Anzeichen dafür, dass die Tortur ein baldiges Ende nimmt. Das Quad wartete in einer Einbuchtung auf uns mit der Hoffnung, dass wir einen Kompressor dabei haben um einem weiteren Quad aus der Klemme zu helfen. Leider hatten wir keinen Kompressor… Das andere Wuad ist wohl auf einem der Neben – Trails liegen geblieben, denn wir haben es nicht mehr gesehen…

Dann ein Schild: 6 Miles bis zur nächsten Abzweigung. Das geht ja schnell. Froh und gespannt darüber, wie es danach weiter geht.

An der Abzweigung angekommen, trafen wir auf einen Vater mit seinem Sohn beim Lagerfeuer und auf zwei Entscheidungen: 20 Miles in Richtung Prescott “Primitve Road” oder 10 Miles nach Mayer “Mountain Curves”. Man muss dazu sagen, es sind weitere 2,5 Stunden vergangen und es dämmerte bereits.

Die Würfel sind gefallen: wir fahren nach Prescott, auch wenn es länger ist. Hier bestand die Hoffnung, durch den Wald zu fahren. Den Hinweis darauf, dass der Weg für Passagierfahrzeuge nicht geeignet ist haben wir einfach ignoriert und bereits wenige 100 Meter weiter gewendet und den anderen Weg eingeschlagen, der sich als gar nicht soooo übel heraus gestellt hat…

Als wir den Wald verliessen, war es bereits dunkel, vor uns in den Bergen herrschte ein Gewitter, das uns aber nicht bedroht hat. Auf unserem Weg scheint es bereits geregnet zu haben, es roch ganz danach. Hier und da waren Lagerfeuer angezündet und hin und wieder sah man bereits die noch 10 Miles entfernte Stadt Meyer…

Der Weg glättete sich zunehmend. Die einzige Sorge die wir noch hatten war, keine Tiere zu überfahren. Einige (4X4) Hasen kreuzten mit Höllengeschwindigkeit unseren Weg, eine Tarantula genoss ihren Abendspaziergang mitten auf dem Weg, Frösche höpften vor uns weg uns sonstiges Kleingetier huschte hier und da vor uns weg…

Kurz nach 20:00 Uhr dann das erleichternde Gefühl: Mittelstreifen auf der Strasse! STRASSE!

[evtl. Fehler BITTE entschuldigen, bin ganz durchgeschüttelt und gehe jetzt schlafen...]

Read More »

Playin´ with Black

Heute war schlechtes Wetter. Sogar das Radioprogramm wurde für eine ernste Unwetterwarnung unterbrochen. Perfekt für einen schwarz – weiss – Test der neuen Camera. Gar nicht schlecht. Macht Spass. Wenn morgen ähnliches Wetter auf uns wartet, wird weiter, dieses Mal den Bergen näher, getestet. Hier die ersten Ergebnisse:




Read More »