Tag Archives: sedona

Ye Olde UFO Store

Habe ich Euch eigentlich schon mal von Sedona erzählt? Nun, Sedona wurde 1902 gegründet, liegt im Verde Valley im nördlichen Arizona. Die Umgebung wird von roten Kalkfelsen geprägt.

Von ca. 4000 v. Chr. bis etwa 1350 siedelten die Sinagua Indianer in ihren Pueblos im Verde Valley. Ab 1400 folgten die Yavapai und Apachen. Die ersten Europäer in diesem Gebiet waren die spanischen Goldsucher Antonio de Espejo (1583) und Marcos Farfan de los Godas (1598). Sie fanden jedoch kein Gold sondern Kupfer.

Bis 1821 gehörte das Land zu Spanien und ging dann in den Besitz von Mexiko über. 1848 fiel es nach dem Vertrag von Guadalupe Hidalgo, der dem Mexikanisch-Amerikanischen Krieg folgte, an die USA und gehörte nunmehr im Bundesstaat Arizona.

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Reizüberflutung

Zuallererst nochmals 1000 Dank für die vielen Geburtstagsgrüsse, die ich noch immer nicht alle beantwortet habe, aber die Zeit in Las Vegas war sehr knapp und wollte genutzt werden.

Somit bin ich auch schon beim Thema: Las Vegas. Der Hauptgrund war Ka. WAHNSINN! Eine Meisterleistung der Technik. Beate hat nicht zu viel versprochen. Allerdings muss ich eine Sache aus der Welt schaffen: letztes Mal haben wir uns Zumanity angeschaut und die Diskussion darüber, welche Show besser ist, ist vollkommen unsinnig, denn man kann es nicht vergleichen. Beides ist genial, hat aber keinerlei Vergleichsmöglichkeit.

Die restlichen 1,5 Tage haben wir mit Spaziergängen und einigen Glücksversuchen im Casino verbracht.

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Angekommen

Angekommen. Eigentlich wollte ich den ersten Post ALLEINE der Lufthansa für ihren äusserst misslungenen Flug widmen, aber meine Wut ist mitlerweile etwas verraucht und ich erzähle nur einmal davon ganz kurz…

Alles fing mit einer recht entspannenden ICE – Fahrt von Köln nach Frankfurt. Am Flughafen angekommen ging es schon los. Der empfohlene CheckIn – Schalter war gar nicht

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Kokopelli

Habe heute ein Paar Bilder aus den Red Rocks gesehen und da ist mir wieder eingefallen, wie schön die Geschichten rund um den Kokopelli dort waren. Wir haben dort Ruinen von Hopi - Indianern besucht und waren einfach begeistert von den Höhlenmalereien…

Hier eine schöne Geschichte des Kokopelli:

Kokopelli ist ein Fruchtbarkeitsgott, der von den Ureinwohnern des amerikanischen Südwestens (heutige USA) verehrt wird. Er wacht sowohl über die Geburt und Fortpflanzung, als auch über die Landwirtschaft. Kokopellis Flötenspiel vertreibt den Winter und leitet den Frühling ein. Viele Stämme, wie zum Beispiel die Zuñi, verbinden mit Kokopelli auch den Regen.

Für gewöhnlich wird er als buckeliger Flötenspieler dargestellt, mit antennenähnlichen Auswüchsen auf dem Kopf und, wegen seines Einflusses auf die menschliche Sexualität, oftmals mit überdimensionalem Phallus.

In manchen Mythen war dieser Penis abnehmbar und manchmal ließ Kokopelli ihn in einem Fluss zurück mit dem Auftrag, Sex mit den dort badenden Frauen und Mädchen zu haben. Bei den Hopi trägt er Kinder in einem Sack auf seinem Rücken und verteilt diese unter den Frauen. Aus diesem Grund sind junge Mädchen bei seinem Anblick oft furchtbar verängstigt. Er wird oft mit Hochzeitszeremonien in Verbindung gebracht und wird bei den Hohokam und Hopi manchmal mit einer Gefährtin, Kokopelli-mana (einem seiner weiblichen Aspekte), abgebildet.

Da Kokopelli ebenfalls Gott der Fortpflanzung des Wildes ist, ist er auf Abbildungen oft mit tierischen Gefährten wie Schafsbock oder Hirsch zu sehen. Andere häufig abgebildete Gefährten sind sonnenbadende Tiere wie etwa Schlangen oder wasserliebende wie Eidechsen oder Insekten.

Gelegentlich taucht er zusammen mit Paiyatamu, einem anderen Flötenspieler, auf Abbildungen von Zeremonien des Mais mahlen auf. Manche Stämme sagen, er trägt Babys und/oder Saatgut in seinem Sack auf dem Rücken.

Die Hopi - Indianer haben in den Red Rocks eine Prophezeihung hinterlassen [Schwarzseher bitte nicht hinsehen]:

Wie kommen diese Ur – Völker auf solche Voraussagen? Konnten sie vielleicht erahnen, welche Gefahren und Gier der fortwährende Fortschritt mit sich bringt? Oder konnten sie anhand wiederkehrender positiver oder negativer Erignisse bei bestimmten Sternzusammenstellungen Dinge ableiten? Oder übersetzen wir Zeichen aus längst vergangenen Zeiten einfach falsch? Wenn ich in mich hinein sehe und darüber nachdenke:

FASZINIEREND!

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